Unterstützerinnen und Unterstützer

Zahlreiche Prominente unterstützen die inhaltlichen Anliegen des Initiativkreises "anders wachsen" durch ihr Statement. Darüber freuen wir uns sehr und sind dankbar, wenn andere ihrem Beispiel folgen.

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Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, ehemalige Präses der EKD Margot Käßmann

Margot Käßmann

Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, ehemalige Präses der EKD

"Der 'Club of Rome' hat 1972 die Grenzen des Wachstums erkannt. Um diese Grenzen gilt es bis heute zu ringen."

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"Der 'Club of Rome' hat 1972 die Grenzen des Wachstums erkannt. Um diese Grenzen gilt es bis heute zu ringen."

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Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Präses der Synode der EKD Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Präses der Synode der EKD

„Je mehr Wachstum, desto besser? Je größer, desto glücklicher? Wohl kaum. Denn der Maßstab des Wirtschaftswachstums anhand des Bruttoinlandsproduktes (BIP) sagt absolut nichts darüber aus, wie lebenswert eine Gesellschaft ist, wie solidarisch sie ist, was für Kulturgüter sie hervorbringt, wie in ihr miteinander umgegangen wird.“

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„Je mehr Wachstum, desto besser? Je größer, desto glücklicher? Wohl kaum. Denn der Maßstab des Wirtschaftswachstums anhand des Bruttoinlandsproduktes (BIP) sagt absolut nichts darüber aus, wie lebenswert eine Gesellschaft ist, wie solidarisch sie ist, was für Kulturgüter sie hervorbringt, wie in ihr miteinander umgegangen wird. Trotzdem erklingt das Mantra ,Wachstum, Wachstum, Wachstum‘ nach wie vor gebetsmühlenartig. Doch zum Glück ist  eine Wende in Sicht, eine Wende zum Wachsen nach  menschlichem Maß. Denn die einfache Erkenntnis, dass ein unhinterfragtes ,Höher, Schnell, Weiter‘ früher oder später die Grundlagen unseres Zusammenlebens und die nachkommender Generationen zerstört, hat eine schockierende Anschaulichkeit bekommen. Wollen wir die Schöpfung bewahren, dann müssen wir uns genau fragen, wovon wir in Zukunft mehr wollen. Ich denke da an immaterielle Güter wie Kultur, menschliche Beziehungen, Gesundheit, soziale Gerechtigkeit oder schlicht: Muße und Entschleunigung.“

siehe auch ihre Rede in der ESG Leipzig am 02.02.2012

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Landesbischöfin der Ev. Kirche in Mitteldeutschland Ilse Junkermann

Ilse Junkermann

Landesbischöfin der Ev. Kirche in Mitteldeutschland

„Wirtschaften muss grundlegend an die gerechte Verteilung gebunden werden. Wachstum um seiner Selbst willen und um des
Gewinnes willen ist ein moderner Götze geworden. Der Wert des Wirtschaftens hat sich nahezu verselbstständigt. Er braucht die Rückbindung an Gottes Gebote, damit jeder Mensch ein Auskommen hat."

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„Wirtschaften muss grundlegend an die gerechte Verteilung gebunden werden. Wachstum um seiner Selbst willen und um des
Gewinnes willen ist ein moderner Götze geworden. Der Wert des Wirtschaftens hat sich nahezu verselbstständigt. Er braucht die Rückbindung an Gottes Gebote, damit jeder Mensch ein Auskommen hat. Der Gott, wie er uns in der Bibel bezeugt ist, ist ein leidenschaftlicher Eiferer für Gerechtigkeit, ‚damit alle leben können‘. Ihm dienen gehört in den Alltag eines nachhaltigen Wirtschaftens um der Menschen und der ganzen Schöpfung willen.“

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ehem. Landesbischof der Ev.- Luth. Landeskirche Sachsens Jochen Bohl

Jochen Bohl

ehem. Landesbischof der Ev.- Luth. Landeskirche Sachsens

„Das große Krisenpaket der Bundesregierung im Jahr 2009 hieß offiziell ‚Wachstumsbeschleunigungsgesetz‘. Es war aber ganz unklar, welches Wachstum gewollt wird. Wir brauchen eine erneuerte Vorstellung von den Zielen des Wirtschaftens. Denn inzwischen sind die zerstörerischen Folgen der Wachstumsideologie unübersehbar."

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„Das große Krisenpaket der Bundesregierung im Jahr 2009 hieß offiziell ‚Wachstumsbeschleunigungsgesetz‘. Es war aber ganz unklar, welches Wachstum gewollt wird. Wir brauchen eine erneuerte Vorstellung von den Zielen des Wirtschaftens. Denn inzwischen sind die zerstörerischen Folgen der Wachstumsideologie unübersehbar. Es kann nicht sein, dass die Risse zwischen Reichen und Armen, oben und unten, sowohl in den Gesellschaften der Industrieländer als auch weltweit
sich ständig weiter vertiefen.“

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Pastor, Schriftführer in der Bremischen Evangelischen Kirche und Friedensbeauftragter der EKD Renke Brahms

Renke Brahms

Pastor, Schriftführer in der Bremischen Evangelischen Kirche und Friedensbeauftragter der EKD

"Im Gegensatz zu einem ungebremsten Wachstum brauchen wir eine Wirtschaft im Dienst des Lebens."

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In Anlehnung an seine Erfahrungen auf der Friedenskonvokation in Kingston 2011, wo das ungebremste Wachstum ebenfalls deutlich kritisiert wurde, lautet Renke Brahms Statement:
 
"Im Gegensatz zu einem ungebremsten Wachstum brauchen wir eine Wirtschaft im Dienst des Lebens."
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Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig; Vorsitzender der ACK Deutschland Friedrich Weber

Friedrich Weber

Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig; Vorsitzender der ACK Deutschland

"Wenn wir immer nur auf Wachstum - auf schneller, höher, weiter und reicher - setzen, dann setzen wir auch auf Ungerechtigkeit und Ausbeutung der Schöpfung. Nötig zum guten Leben ist ein Wachstum an Tugenden und dem Menschen zugewandten Denken."

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"Wenn wir immer nur auf Wachstum - auf schneller, höher, weiter und reicher - setzen, dann setzen wir auch auf Ungerechtigkeit und Ausbeutung der Schöpfung. Nötig zum guten Leben ist ein Wachstum an Tugenden und dem Menschen zugewandten Denken."

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Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts Joachim Liebig

Joachim Liebig

Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts

"Der Gedanke wirtschaftlichen Wachstums als Quelle steigenden Wohlstands ist an seine Grenze gekommen. Wir Bürger der Industriestaaten haben davon außerordentlich profitiert. Daher sind wir sozialethisch verpflichtet, Alternativen vorzulegen, die den Bedürfnissen der gesamten Weltbevölkerung Rechnung tragen. Der alte christliche Gedanke der Umkehr wird dabei von neuem Gewicht sein. Wir werden anders wirtschaften müssen, um überhaupt noch wirtschaften zu können."

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"Der Gedanke wirtschaftlichen Wachstums als Quelle steigenden Wohlstands ist an seine Grenze gekommen. Wir Bürger der Industriestaaten haben davon außerordentlich profitiert. Daher sind wir sozialethisch verpflichtet, Alternativen vorzulegen, die den Bedürfnissen der gesamten Weltbevölkerung Rechnung tragen. Der alte christliche Gedanke der Umkehr wird dabei von neuem Gewicht sein. Wir werden anders wirtschaften müssen, um überhaupt noch wirtschaften zu können."

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Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern (mit Sitz in Greifswald) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland Hans-Jürgen Abromeit

Hans-Jürgen Abromeit

Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern (mit Sitz in Greifswald) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland

"Eine Verselbständigung des Finanzwachstums widerspricht dem Willen Gottes, schadet dem Menschen und der Natur."

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"Wo Leben ist, da wächst es. Allerdings gibt es gesundes Wachstum, das der Entfaltung des Lebens dient, und krankes Wachsen, das Leben erdrückt wie das Wuchern von Tumoren. Wir brauchen Wachstum, auch in der Wirtschaft. Doch ein Wachstum, das sich allein an der Vermehrung von Kapital um seiner selbst willen orientiert, ist ungesund. Kapital darf nur eine allen Menschen dienende Funktion haben. Eine Verselbständigung des Finanzwachstums widerspricht dem Willen Gottes, schadet dem Menschen und der Natur. Die Folgen davon spüren wir inzwischen auch in Europa. Wir brauchen darum ein anderes Modell von Wachstum. Anders wachsen bedeutet für mich darum: Verwurzelung im Nährboden des Wortes Gottes, Bildung eines kräftigen Stammes von Gerechtigkeit und Ausbreiten tragfähiger Zweige aus Ideenreichtum, technischer Entwicklung und kultureller Kreativität sowie das Genießen der Früchte menschlicher Arbeit. Ein langer Weg liegt vor uns, denn Wachstum braucht Zeit, auch anderes Wachstum. Gottes Verheißung weist uns diesen Weg: „Ich will dein Getreide nicht mehr deinen Feinden zu essen geben noch deinen Wein, mit dem du so viel Arbeit hattest, die Fremden trinken lassen, sondern die es einsammeln, sollen’s auch essen und den Herrn rühmen.“ (Jes 62,8-9*)„Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse.“ (Jes 65,22*)"

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Theologe Fulbert Steffensky

Fulbert Steffensky

Theologe

"Es gibt Ideen, die langsam und unbemerkt zu Götzen werden, denen Menschen viel opfern, z.B. die Zukunft ihrer eigenen Kinder. Ungebändigtes Wachstum gehört zu diesen Götzen."

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"Es gibt Ideen, die langsam und unbemerkt zu Götzen werden, denen Menschen viel opfern, z.B. die Zukunft ihrer eigenen Kinder. Ungebändigtes Wachstum gehört zu diesen Götzen."

siehe auch Fulbert Steffenskys Predigt in der Thomaskirche, Leipzig, zum Buß- und Bettag 2011

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apl. Prof., Universität Oldenburg, Ökonom Niko Paech

Niko Paech

apl. Prof., Universität Oldenburg, Ökonom

„Wirtschaftliches Wachstum kann für das 21. Jahrhundert keine Option mehr sein. Erstens gelingt es nicht, Wirtschaftswachstum von ökologischen Schäden zu entkoppeln, zweitens bricht die Ressourcenbasis weiteren Wachstums gerade weg (Peak Oil/Everything), drittens führt Wachstum nach Erreichen eines bestimmten Konsumniveaus zu keiner weiteren Steigerung des Glücks und viertens beseitigt Wachstum nicht systematisch Armut oder Ungerechtigkeit, sondern kann das Gegenteil bewirken."

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„Wirtschaftliches Wachstum kann für das 21. Jahrhundert keine Option mehr sein. Erstens gelingt es nicht, Wirtschaftswachstum von ökologischen Schäden zu entkoppeln, zweitens bricht die Ressourcenbasis weiteren Wachstums gerade weg (Peak Oil/Everything), drittens führt Wachstum nach Erreichen eines bestimmten Konsumniveaus zu keiner weiteren Steigerung des Glücks und viertens beseitigt Wachstum nicht systematisch Armut oder Ungerechtigkeit, sondern kann das Gegenteil bewirken. Was also hält uns davon ab, endlich eine Ära der Postwachstumsökonomie zu beginnen?“

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Professor, Leiter der Forschungsgruppe Nachhaltigkeit und Klimapolitik Felix Ekardt

Felix Ekardt

Professor, Leiter der Forschungsgruppe Nachhaltigkeit und Klimapolitik

"In den reichen Ländern des Westens geht es darum, anders zu wachsen, vielleicht aber auch einfach darum, gar nicht mehr zu wachsen, nach einer Phase des Übergangs, in der erneuerbare Ressourcen und mehr Ressourceneffizienz noch einmal für Wachstum sorgen könnten."

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"In den reichen Ländern des Westens geht es darum, anders zu wachsen, vielleicht aber auch einfach darum, gar nicht mehr zu wachsen, nach einer Phase des Übergangs, in der erneuerbare Ressourcen und mehr Ressourceneffizienz noch einmal für Wachstum sorgen könnten. Qualitatives Wachstum, relativ unabhängig davon, was man sich darunter genau vorstellt, könnte hier schlicht das nächste Sich-Hinwegtäuschen darüber sein, dass in einer endlichen Welt nichts - auch nicht soziale Beziehungen, Glücksgefühle oder was auch immer - unendlich und damit  letztlich exponentiell ‚immer besser werden‘ kann."

siehe auch die Präsentation seines Vortrag "Nachhaltigkeit, Klimapolitik und Postwachstumsökonomie" gehalten am 23.11.2011 in Rostock

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Leiter der Abteilung Politik und Kampagnen, „Brot für die Welt“ Klaus Seitz

Klaus Seitz

Leiter der Abteilung Politik und Kampagnen, „Brot für die Welt“

„Unser Verbrauchsniveau ist nicht universalisierbar. Würden alle so leben wie wir in Europa, bräuchten wir drei Planeten. Unsere Art zu leben und zu wirtschaften geht auf Kosten der Armen und der zukünftigen Generation.“

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„Unser Verbrauchsniveau ist nicht universalisierbar. Würden alle so leben wie wir in Europa, bräuchten wir drei Planeten. Unsere Art zu leben und zu wirtschaften geht auf Kosten der Armen und der zukünftigen Generation. Dass wir die ökologischen Grenzen des Planeten überstrapazieren ist daher auch ein fundamentales Gerechtigkeitsproblem. Gerecht kann nur eine Entwicklung sein, die die Lebensmöglichkeiten unserer Mitmenschen und der Nachwelt nicht beschneidet. Und das heißt für uns: schnellstmöglich auf den Weg einer Ökonomie des Genug einzuschwenken.“

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Vorstandsvorsitzender Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung, Mitglied der Enquete- Kommission

Meinhard Miegel

Vorstandsvorsitzender Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung, Mitglied der Enquete- Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" des Deutschen Bundestages

"Das Glücks- und Heilsversprechen der Moderne: Immerwährendes Wirtschaftswachstum verbunden mit materieller Wohlstandsmehrung und stetiger Zunahme individueller Zufriedenheit hat sich nicht nur erschöpft, sondern ad absurdum geführt."

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"Das Glücks- und Heilsversprechen der Moderne: Immerwährendes Wirtschaftswachstum verbunden mit materieller Wohlstandsmehrung und stetiger Zunahme individueller Zufriedenheit hat sich nicht nur erschöpft, sondern ad absurdum geführt. Denn seine Erfüllung bedingt einen vierfachen Raubbau: Raubbau an natürlichen Ressourcen, an der Umwelt, an Mensch und Gesellschaft und an der Zukunft. Dieser Raubbau stößt jetzt an seine Grenzen."

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ehem. Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche Christian Führer †

Christian Führer †

ehem. Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche

„Die Banken- und Finanzkrise zeigt, dass dieses Finanz- und Wirtschaftssystem nicht zukunftsfähig ist. Ihr gnadenloses Gesicht zeigt sich in permanenten Insolvenzen, Firmen- und Betriebspleiten und der Arbeitslosigkeit mit ihren Folgen.“

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„Die Banken- und Finanzkrise zeigt, dass dieses Finanz- und Wirtschaftssystem nicht zukunftsfähig ist. Ihr gnadenloses Gesicht zeigt sich in permanenten Insolvenzen, Firmen- und Betriebspleiten und der Arbeitslosigkeit mit ihren Folgen. Ja, nicht nur Firmen und Banken, ganze Länder in Europa gehen pleite und müssen mit gewaltigen Milliardensummen gestützt werden, dass nicht Europa selbst zusammenbricht. Teil II der Friedlichen Revolution steht uns also noch bevor, allerdings unter den erschwerten Bedingungen des Wohlstandes: Eine Wirtschaftsform der "solidarischen Ökonomie" ist zu entwickeln, die die JESUS-Mentalität des Teilens praktiziert: Teilen von Bildung, Arbeit, Einkommen und Wohlstand, in der der Mensch, nicht Geld und Profit, an erster Stelle steht.“

Hier die Predigt die Christian Führer in der Nikolaikirche am 09.10.2012 unter dem Titel "Mut zur Alternative" 1989 und heute hielt.

Hier die Predigt zu Matth. 5 3-10 von Christian Führer in der Ansgarkirche Kiel am 02.09.2012 zum  17. Bundesweites Vernetzungswochenende ökumenischer Friedensgebetsgruppen Deutschlands

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Ehem. Geschäftsführer der Hess Natur-Textilien GmbH Wolf Lüdge

Wolf Lüdge

Ehem. Geschäftsführer der Hess Natur-Textilien GmbH

„Die Wirtschaft hat ihren ursprünglichen Auftrag aus den Augen verloren. Es ging einmal darum, dass Unternehmer im wahrsten Wortsinn etwas unternehmen, dass sie ihr Gedankengut in die Tat umsetzen. Der Trend heute geht jedoch hin zu global agierenden Konzernen, die sich hauptsächlich am Wachstum und Shareholder Value orientieren.“

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„Die Wirtschaft hat ihren ursprünglichen Auftrag aus den Augen verloren. Es ging einmal darum, dass Unternehmer im wahrsten Wortsinn etwas unternehmen, dass sie ihr Gedankengut in die Tat umsetzen. Der Trend heute geht jedoch hin zu global agierenden Konzernen, die sich hauptsächlich am Wachstum und Shareholder Value orientieren. Ich sehe grundsätzlich die Notwendigkeit einer Dezentralisierung unserer gesamten Wirtschaftsstruktur, um wieder zu einem gesunden Kräfteverhältnis zurückzukehren – weg von globalen Riesen, hin zu kleineren mittelständischen Einheiten und einem ‚gesunden‘ Wachstum.“

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